Geburtstagsgeschenk der Musikalienhandlung Bartels für die Musikbibliothek

Bleiplatte

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Früher wurden Noten nicht digital editiert, sondern in mühsamer Handarbeit in Bleiplatten gestochen. Erfunden wurde der Notenstich mit Stahlstempeln etwa um 1730 von dem Engländer John Walsh, und im renommierten Henle-Musikverlag  wurde noch bis in die 1990er Jahren mit dieser Technik gearbeitet, da bis dahin auf diese Art und Weise feinste inhaltliche Nuancen besser abgebildet werden konnten als mit jedem Notensatzprogramm.

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Bleiplatte-Gerd

Mit einem Exemplar dieser kostbaren Bleiplatten überraschte Gerd Voigt, Inhaber der Musikalienhandlung Bartels,  die Mitarbeiter der Musikbibliothek, die er anlässlich des 70. Geburtstages der Stadtbibliothek im Musikcafé an der Feuerstelle des Alvar-Aalto-Kulturhauses besuchte.

Zwei gute Tipps gab’s noch dazu. „Sehr interessante Filme über die Kunst des Notenstechens kann man sich auf der Seite des Henle-Verlags ansehen,  und auf der Homepage der Musikalienhandlung Bartels findet man monatlich ein Musikrätsel. Zu gewinnen gibt es einen Einkaufsgutschein.“

Judith Slembeck

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